Mensch und Natur – das ist eine Beziehungsgeschichte mit vielen Auf und Abs. Der Mensch ist Teil der Natur, lebt von der Natur, zerstört sie, verklärt sie, wird Opfer der Natur oder ihr Beschützer. In der Kunst spielt das Thema von jeher eine große Rolle. Die Darstellungen der Natur schwanken zwischen Kulisse und Eigenständigkeit des Motivs, zwischen ursprünglich paradiesischer und heute zunehmend apokalyptischer Szenerie. Zum 35-jährigen Bestehen der Künstlerinitiative Stormarn zeigen 13 Mitglieder der Initiative ihren individuellen Blick auf die Natur in einer Ausstellung in
Schloss Reinbek.
„Natur ist ein Thema, mit dem sich jeder Künstler beschäftigt“, erläutert Künstlerin Heinke Both. „Es lag für uns nahe, für die Ausstellung ein Thema zu wählen, das allen 13 gemeinsam ist.“ So hält jeder der Natur einen künstlerischen Spiegel vor – mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Viele Künstler beschäftigt die bedrohte Natur. Die gestörte Symbiose von Mensch und Natur ist in der Kunst angekommen, die Kritik und Appelle transportiert. So ist bei den Kunstwerken teils eine gesellschaftspolitische Komponente mitgedacht, die jeder aus der Bildsprache herauslesen kann.
Auf der andren Seite finden sich Arbeiten, die einen individuellen Blick auf die Natur im Verhältnis zum Ich werfen, losgelöst von jeder Botschaft. „Neben der Intention spielt das Persönliche des Künstlers eine ganz große Rolle, das Eigene in der Kunst ist sehr wichtig“, sind sich die Künstler einig. Das künstlerische Ich macht den Reiz der Ausstellung aus, die viele individuelle Sichtweisen auf das Thema versammelt und ganz unterschiedliche künstlerische Handschriften zeigt. Die ausgestellten Arbeiten sind teils extra für die Ausstellung entstanden.
Olga Runschke lebt und arbeitet in Sirksfelde und Hamburg. „Als ich aufs Land gezogen bin, habe ich erstmals gesehen, wie die Kühe leben“, sagt sie. Die Kuh wurde ihr Kunstobjekt. Später interessierte sie sich für die unsichtbaren Prozesse, die im Erdboden ablaufen, wenn beispielsweise ein umgestürzter Baum zersetzt wird. Daraus entstanden Arbeiten über das Bodenleben, vor allem Zeichnungen auf transparentem Material.
„In der Ausstellung zeige ich zum einen ein `Kompostobjekt`“, erläutert die Künstlerin. Der Holzkasten ist mit Darstellungen der Pilzfäden im Boden und darüber geschichteten Zeichnungen auf transparentem Papier gefüllt. „Damit verweise ich auf die unbedingt notwendige Arbeit der Pilze, Würmer, Insekten und Mikroben, die unsere Lebensgrundlage schaffen, aber durch Pestizide und Bebauung immer mehr bedroht sind.“
Im Bereich der Fauna greift ihr ‘Epitaph für kleine Tiere‘ das Motiv auf, das 70 Federzeichnungen von Tieren in kleinen Keramikschalen als Gedenkort für ausgestorbene Arten arrangiert. ‘Streuschichten‘ schließlich sind Zeichnungen auf transparentem Papier, die die oberen Schichten des Erdbodens in ihrer symbiotischen Vielfalt sichtbar machen. „Der Boden trägt uns“, mahnt die Künstlerin, „es ist eine Katastrophe, dass er von uns kaputt gemacht wird.“
Hildegard Mann lebt und arbeitet in Bargteheide. Ihr Material ist das Papier, gespeist werden ihre aktuellen Arbeiten von persönlichen Naturerlebnissen, vor allem vom Thema Gletscher. „Als Kind haben meine Eltern mich zu Ausflügen zu den Gletschern mitgenommen“, blickt sie zurück. Gletscher seien eindrucksvoll und gefährlich und würden beim Betrachter Ehrfurcht wecken. „Gletscher bestehen außerdem aus Wasser, der Grundlage unseres Lebens.“ Denn auch der Mensch sei zu rund 60 Prozent aus Wasser.
In ihren Papierarbeiten beschäftigt sie sich mit dem langsamen Zerstörungsprozess der Gletscher durch den Menschen. Neben der zunehmenden Erderwärmung spiele auch der Ski-Tourismus eine Rolle. „In meinen Arbeiten zeige ich das Verhalten des Lichts, das auf dem ursprünglichen, reinweißen Gletscher spiegelt und bei zunehmender Verschmutzung der Eismassen am Ende auf dunkles Eis fällt.“ Ihre Arbeiten greifen als Reliefbilder die Schichten in der Natur auf, spielen mit Licht und Schatten und den unterschiedlichen Graden der Verschmutzung der einst intakten
Gletscherlandschaft. Wasser, so ihre politische Botschaft, sei ein Grundelement des Lebens. „Wassermangel führt zu Kriegen.“
Heinke Both lebt und arbeitet in Trittau. „Für die aktuelle Ausstellung habe ich mit Pflanzen vom Feldrand gearbeitet“, erklärt sie. Nach dem Pflücken habe sie die Blumen durch Gipsmasse gezogen. „Anschließend habe ich sie zu Gipssträußen mit ganz eigener Ästhetik arrangiert und teils mit Stoff umwickelt.“
Entstanden sind Wand- und Tischobjekte, die wie etwas auf dem Totenbett wirkten, aber eine eigene Kraft der Ästhetik behielten. „Meine Objekte stehen für Schmerz, Verlust und Fragilität von Pflanze und Mensch“, erklärt Heinke Both. Hier wird die Natur zu Grabe getragen und gleichzeitig in unschuldigem Weiß zum Symbol für etwas Neues. Mit dem brutalen Verkleben der Pflanzen im Gegensatz zu ihrer Natürlichkeit verweist die Künstlerin auf die Schuld des Menschen. „Die Natur wird aufgebahrt.“ Gleichzeitig erlebt sie eine Auferstehung in neuer Form.
Mit Formen wie dem Kruzifix oder einem Triptychon greift die Künstlerin christliche Motive auf und schafft so eine Verbindung von Schöpfung, Mensch und seinem Umgang mit der Natur. Die Ästhetik bleibt auch in der Zerstörung gewahrt. Zusätzlich gibt es Bezüge zu literarischen Vorlagen wie Charles Baudelaires „les fleurs du mal“.
Thomas Klockmann hat Ethnologie studiert und im Lübecker Völkerkundemuseum gearbeitet, ehe er sich für eine Kunstausbildung entschied und sich als Siebdruck-Künstler in der Allmende Wulfsdorf selbstständig machte. „Mich hat sowohl bei der Ethnologie als auch bei der Kunst immer die Frage interessiert: Was hat es mit dem Menschen auf sich?“, sagt er.
Klockmann geht es um die Schnittmenge Mensch und Natur. „Im Blick steht die Natur des Menschen als eine der Welt sowohl gegenüberstehende als auch gänzlich verhaftete Erscheinung.“ Der Mensch ist gleichzeitig Naturbetrachter und selber Natur. „Mein Thema ist die Liebe als biologischer Trieb zur Fortpflanzung“, erläutert er, „der Mensch in seinem Liebeswillen.“ Festgemacht ist diese Thematik an Theodor Storms Novelle „Immensee“, in der es um unerwiderte Liebe geht. Dabei schafft Klockmann Storm-Illustrationen, die zeitgenössisch dem Heute
entsprechen.
Mareile Stancke lebt und arbeitet in Hamburg. „Ich habe immer schon Pilze faszinierend gefunden“, erklärt sie. „Die Pilze, die man sieht, sind nur die Blüten eines weit verzweigten unterirdischen Netzes. Mich interessiert, was unter der Erde passiert.“ Dazu komme die Symbiose von Baum, Pilzen und Insekten. „Das soll in meinen Arbeiten Beachtung finden“, so Mareile Stancke weiter.
Sie arbeitet mit Acryl und Mischtechnik auf Leinwand und hat für die Ausstellung drei Bilder gemalt. Feine Spinnweben, Grün in allen Schattierungen als Farben der Natur – hier eröffnet sich dem Betrachter der Blick in eine unsichtbare Parallel-Welt. „Insekten, Würmer und Pilz-Myzelien leben alle unbemerkt mit uns und werden vom Menschen weitgehend übersehen“, sagt sie. „Das alles soll in meinen Werken sichtbar werden.“
Jutta Weimann lebt und arbeitet in Fischbek. Auch sie hat sich für die Ausstellung dem Thema Pilze zugewandt. „Im Wald habe ich alle möglichen Variationen von Pilzen fotografiert“, erzählt sie. Pilze sorgten für Erneuerung und ließen Humus entstehen. „Als ich zum Thema Pilze gelesen habe, war ich erstaunt, wie viel wichtige Arbeit sie im Untergrund leisten.“ Dazu kommen Blätter und Laub, die die Künstlerin mit Acryl auf Leinwand festgehalten hat. „Abgefallene Blätter, abgestorbene Pflanzenteile und Holz sind kein Ende, sondern ein Anfang“, so ihre Aussage. „Pilze zersetzen das biologische Material und ermöglichen, dass daraus Neues entstehen kann.“ Für ihre Naturbilder hat Jutta Weimann neue Pfade beschritten, sie arbeitet schwerpunktmäßig mit bunten abstrakten Darstellungen, die sich an der Form des Schnittmusters orientieren.
Jacqueline Christiansen lebt und arbeitet in Deutschland und Frankreich. In ihren Arbeiten mischt sie Objektkunst und Fotografie. Für die Ausstellung in Reinbek hat sie zwei Wandinstallationen geschaffen. „Die erste Arbeit zeigt uns die Resilienz der Natur.“ Im Mittelpunkt stehen Äste, die auf dem Weg zum Licht krumme Wege wachsen, die in strenger schwarz-weißer Fotografie zu bizarren Formen führen. „Ich habe eine Sammlung alter Schulhefte, deren Etiketten ich mit den grafischen Astformationen gestalte.“ So entsteht ein Naturalphabet, das sich angesichts des Zwangs, neue Wege zu finden, gebildet hat. „Die Natur muss um die Ecke denken, sie macht uns vor, wie Resilienz geht.“
Die zweite Arbeit bezieht sich auf einen Pinienwald an der französischen Küste, den Napoleon pflanzen ließ und der mittlerweile wegen des Salzwassers eingegangen ist. „Die Bäume wurden abgesägt, nur die Stümpfe und frei gespülte Wurzelballen sind wie ein Baumfriedhof stehen geblieben. Sie wirken wie Skulpturen als Mahnmale, was passiert, wenn der Mensch in die Natur eingreift.“ Jacqueline Christiansen hat sie fotografiert und auf alte Trennpappen eines
Karteikastens montiert. „Archiv der Gescheiterten“ heißt die fünfteilige Arbeit in Form eines fiktiven Archivs.
Jadranko Rebec lebt und arbeitet in Hoisdorf. Seine Arbeiten umfassen sowohl Malerei als auch Objekte. Für die Ausstellung in Reinbek hat Rebec farbige Bildtafeln mit Objekten kombiniert. „Vor den beiden Farbtafeln habe ich ein Tischchen stehen, auf dem teils bemalte Objekte liegen“, erklärt er. Dabei handele es sich um verschiedene Fundstücke und um einen Totenkopf.
„Nature morte“, tote Natur, sei ein Motiv aus dem 15. und 16. Jahrhundert, als die Erforschung der Natur zum künstlerischen Zweck geworden sei. Mit seiner Arbeit greift Rebec das Format des Stilllebens auf, das leblose Gegenstände durch Kombination in einen neuen Zusammenhang bringt. „Durch die Malerei können diese Gegenstände eine gewisse Lebendigkeit erhalten, da die Künstler ihnen durch ihre Kreativität Leben einhauchen.“ Das Motiv des Totenkopfes verweist dabei auf die Vergänglichkeit, der die Natur und damit der Mensch als Teil der Natur unterliegt. Mensch und Natur müssten im Werden und Vergehen dasselbe Schicksal erleiden, so der Künstler. „Man rennt gegen die Vergänglichkeit an, aber umsonst.“ Ziel sei es, die Ruhe zu erreichen, die Neues entstehen lasse.
Katrin Magens lebt und arbeitet in Ammersbek. Sie hat für die Ausstellung die historische Form des Raritätenkabinetts aufgegriffen. Inspiriert von dem Werk „Kunstkammerregal“ von Johann Georg Hinz in der Hamburger Kunsthalle habe sie ein eigenes Raritätenregal geschaffen. Gefüllt wird es mit Objekten aus einer aufgelösten Schulsammlung, dazu gehören eingelegte Tiere in Spiritus, der Torso eines medizinischen Modells, eine konservierte Schlange oder Muscheln.
Ergänzt wird der Kasten durch eine Art hölzernes Naturkundebuch, in dem die Künstlerin Naturdarstellungen und anatomische Darstellungen des Menschen miteinander verknüpft. „Die Wissenschaft hat dazu geführt, dass die bunten Sammlungen in einzelne Fachgebiete umgewandelt wurden“, sagt sie. Sie führt Mensch und Natur optisch wieder zusammen und will das auch als Appell an die Politik verstehen. „Entscheidungen sind davon abhängig, dass die Politik die Natur wieder mit in den Blick nimmt.“
Lucia Schoop lebt und arbeitet in Bargteheide, Trittau und Greifswald. In der Reinbeker Ausstellung zeigt sie Arbeiten zum Thema Natur im Wandel oder auch fragile Stabilitäten. „Stabilitäten können nicht gehalten werden, sie sind verletzlich, dynamisch. Stabilität ist kein Zustand, sondern unterliegt Prozessen, die Wandel beinhalten“, erläutert die Künstlerin ihr Konzept.
Sie zeigt Holzschnitte und Linolschnitte. „In meinen Bildern gehe ich von Pflanzenabbildungen aus, die auf der roten oder schwarzen Liste stehen, die bedroht sind.“ Diese ursprünglichen Pflanzen veränderten sich durch ihre Arbeitsweise. „Meine Holzschnitte verändern sich zuerst durch einkerbende, eingreifende Arbeit in das Material. Anschließend verändert sich die Ausgangsvorlage durch experimentelle Druckvorgänge, deren Ergebnisse offen sind.“ Auf diese Weise entstünden neue Formen, neue Farben, veränderte Pflanzen. „In ihnen sehe ich den Spiegel zur Natur, die sich stetig verändert und neue Zusammenhänge schafft.“
Eva Ammermann lebt und arbeitet in Kuddewörde. Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen Blumen. „Florale Arrangements waren in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts nicht nur Ausdruck ästhetischer Vorlieben, sondern auch ein Zeichen von Reichtum und sozialem Status“, erläutert die Künstlerin. Die Blumenstillleben im 17. Jahrhundert spiegelten aber auch die Werte und Ängste einer Gesellschaft wider, die sich mit Themen wie Vergänglichkeit, Schönheit und dem Streben nach Reichtum auseinandersetzte.
„Produktionsbedingungen und Umweltfaktoren, wie ausreichende Wasservorkommen, spielten keine Rolle.“ Bei Eva Ammermann steht die Frage nach dem Ursprung und Handelsweg der Schnittlumen bei den beiden Fotoserien „Abschnitt“ und „flower“ im Vordergrund. „Abschnitt“ zeigt den Rest, der bei der Fertigung eines Blumenstraußes abfällt. Farbige Blütenreste lassen die Schönheit erahnen und der Prozess der Vergänglichkeit wird durch die Schnelligkeit der Entsorgung überholt. In der Fotocollage-Serie „flower“ liegen mehrere Bildschichten übereinander, von der Herkunft über den Weg der Vermarktung bis zum einzelnen Blütenblatt.
Thomas Helbing lebt und arbeitet in Barnitz. Sein Objekt „Winterreise“ bezieht sich auf Beobachtungen aus seiner Kindheit. „Spaziergänge an oder besser auf der Alster legten im Winter früher eine Welt, eine Natur frei, die unter dem Eis tatsächlich sichtbar wurde“, erklärt er. „Wie durch eine Glasscheibe hindurch eröffnete sich am Grund des Alster-Arms, an dem ich aufwachsen durfte, eine völlig neue Welt.“ Diese war in den anderen Jahreszeiten stets verborgen. Auch hier ist sie den Betrachtern erst auf den zweiten Blick ersichtlich und zudem spiegelverkehrt.
Sein metallisches Objekt gibt seinen Inhalt nur durch Bewegung und Beobachtung über einen Spiegel preis. Der Betrachter sieht sozusagen das Negativ der Konstruktion, die unter diversen Beleuchtungsveränderungen unterschiedliche Plastizität erkennen lässt. Angesprochen werde auch die Neugier, noch nicht Geschautes zu ergründen oder bereits Erfahrenes durch Wiederholung zu kanonisieren.
Tobias Duwe lebt und arbeitet in Großensee und Glinde. „Ich bin Freiluftmaler und viel im Wald und in der Natur.“ Überwiegend sind Landschaften und Städte seine Motive. Für die Ausstellung hat ihn der winterliche Wald mit Stauwasser, Unterholz und Bächen interessiert. „Ich werfe hier einen Blick in das Innere der Natur“, erläutert der Künstler. Natur sei für ihn immer Anlass zum Innehalten und zur Kontemplation.
„Ich lasse mich von der Natur entzünden, ich gehe nie gefühlsneutral vorbei.“ Natur sei etwas Wunderbares, das einen umgibt und Beachtung verdiene. „Natur wird von jedem anders gesehen“, erklärt der Künstler, „in meinen Bildern geht es um meinen Blick auf die Schönheit, die uns umgibt.“
Die Künstlerinitiative Stormarn hat sich vor 35 Jahren als loser Zusammenschluss von Künstlern aus der Region gegründet. Das 35-jährige Bestehen soll mit einer selber organisierten Ausstellung gefeiert werden. „Mit Reinbek können wir eine eigene Ausstellung in musealen Räumen anbieten“, betont Heinke Both.
Die Vernissage ist am Sonntag, 28. Juni, um 11.30 Uhr. Zur Begrüßung spricht Elke Güldenstein, Leiterin des Kulturzentrums Reinbek. Im Anschluss gibt Kreiskulturreferentin Tanja Lütje eine Einführung. Theresa Schram begleitet die Veranstaltung mit eigens dafür entwickeltem Gesang. Die Ausstellung ist bis zum 23. August zu sehen. Eine Finissage am 23. August um 14 Uhr mit Kunstvermittlerin Annette Klockmann setzt den Schlusspunkt. Öffnungszeiten sind Mittwoch – Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Das Community Magazin lebt von eurer Beteiligung. Wir freuen uns über jedes Feedback. Teilt unsere Inhalte mit euren Freunden!